Putzroutine im Fellwechsel beim Isländer: Meine Erfahrung mit Loki
Du möchtest deinem Isländer helfen, schnellstmöglich das Fell zu verlieren? So sieht meine Putzroutine aus, für die ich mir jedes Mal bewusst die Zeit nehme.
Inhaltsverzeichnis
Meine Werkzeuge und die Schritt-für-Schritt-Putzroutine
Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl an Fellwechselhelfern auf dem Markt. Manche holen deutlich mehr Wolle heraus als andere. Um da den Überblick zu behalten, habe ich für dich bereits meinen eigenen Fellwechselhelfer-Test zusammengefasst.
Genau durch diesen Test habe ich meine absoluten Lieblings-Tools gefunden. Und so sieht meine Routine bei Loki aus:
Einmal pro Woche – Der Zauberkamm (bei Reiterladen24): Ich starte einmal wöchentlich mit dem Zauberkamm. Ganz wichtig: Nutze ihn wirklich nur einmal in der Woche! Bei täglicher Nutzung kann er sonst die Fellstruktur und das Deckhaar schädigen.
Täglich im Einsatz – Der Fellschön Fellwechselhelfer* (bei Equiva): Für den täglichen Gebrauch (und auch direkt im Anschluss an den Zauberkamm) nutze ich den Fellschön. Hier gehe ich auch mehrfach über dieselbe Stelle, um Schritt für Schritt die tief sitzenden, losen Haare herauszuholen.
Der Feinschliff – Fellpfleger Groom Hero* (bei Loesdau): Weiter geht es mit dem Groom Hero, um auch noch die letzten hartnäckigen Haare zu erwischen.
Das Finish – Die Kardätsche (bei Krämer): Zum Schluss streiche ich das Fell mit der Kardätsche glatt. Das entfernt den feinen Staub und gibt dem Fell einen schönen Glanz.
Mähne, Schweif, Intimpflege und Hufe
Ich sprühe Mähne und Schweif zuerst mit dem Mähnenspray von Hestakofi* (bei Equiva) ein und kämme sie anschließend gründlich mit der Mähnen- und Schweifbürste (bei Krämer) durch. Dieses Spray ist nicht ohne Grund bei meinem Mähnenspray-Test auf Platz 1 gelandet – es ist auch mein absoluter persönlicher Favorit!
Zusätzlich nutze ich spezielle Pflegetücher* (bei Loesdau), um Lokis Schlauchtasche von innen ganz vorsichtig zu reinigen. Das ist mir extrem wichtig: Als ich Loki damals gekauft habe, hatte er dort festgesetzte Steinchen, die ihm große Schmerzen bereitet haben. Seitdem passe ich sehr genau darauf auf, damit ihm so etwas nie wieder passiert.
Zu guter Letzt mache ich mit einem Hufauskratzer* (bei Loesdau) die Hufe sauber. So sehe ich sofort, ob sich Steine, Matsch oder Fremdkörper festgesetzt haben.
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