Thor Hestar
30 Minuten Ausritt Countryside
16.10.2025
Was erwartet mich beim Thor Hestar 30 Minuten Ausritt? Hier erfährst du alle wichtigen Informationen über den Ablauf, den Stall, den Ausritt, ob Fotos gemacht werden und mein Fazit.
Inhaltsverzeichnis
Infos
Den Thor Hestar 30 Minuten Ausritt konnte ich bei Thor Hestar auf der Internetseite buchen und zahlen.
Die Reitgäste konnten vor Ort kostenlos Helme ausleihen.
Denkt für den Ausritt an warme Kleidung, weil zu dem Zeitpunkt keine Reitausrüstung gestellt wurde. Mein Tipp: ein Reitoverall von HGG-Reitsport* hält dich bei jedem Wetter warm!
Stall
Die Islandpferde standen in Herden auf verschiedenen sehr großen Koppeln verteilt. Die Pferde standen bei Wind und Wetter draußen ohne einen Unterschlupf, weil sie das Wetter lieben.
Es gab einen Stall, indem Pferde bei bedarf reingestellt werden konnten. Direkt vor der Stallung ist die Helmkammer.
Ankunft
Bei der Ankunft standen die Pferde fertig gesattelt und getrenst am Anbindeplatz. Wir bekamen Reithelme und die Guides informierten sich über die Reiterfahrung, um ein passendes Pferd einteilen zu können. Es gab noch eine kleine Einweisung und die Guides halfen beim Aufsteigen. Sobald sie selbst saßen ging, der Ausritt direkt los.
Bei einer Gruppengröße zwischen 1 bis 5 Gästen ging ein Guide mit. Ab 6 Gästen waren 2 Guides mit dabei, um die Sicherheit der Gruppe zu gewährleisten.
Mein Ausritt Tagebuch
Dein persönlicher Begleiter für eigene Reiterreisen - mit viel Platz für Fotos & Notizen!
Ausritt
Der Ritt begann direkt auf der Farm. Zunächst folgten wir einer Lava-Sand-Straße, die an einer Koppel vorbeiführte, bevor wir auf einen Trampelpfad abbogen, der über eine Wiese hinabführte. Der schmale Pfad schlängelte sich in einer leichten Linkskurve durch die Landschaft und brachte uns zu einem schmalen Tor, das gerade breit genug war, um mit dem Pferd hindurchzureiten.
Hinter dem Tor setzten wir unseren Weg geradeaus auf einem angelegten Reitweg fort, der sich um einen Hügel herumzog. Oben angekommen eröffnete sich bei gutem Wetter ein weiter Blick, bei dem in der Ferne sogar der Geysir zu erkennen war. Am Aussichtspunkt machten wir eine 180 Grad Wendung und ritten auf dem uns bereits bekannten Weg zurück zum Anbindeplatz. Je nach Bodenverhältnissen und Reiterfahrung nutzten wir zwischendurch immer wieder die Möglichkeit zu tölten.
Nach dem Ausritt
Zurück auf der Farm stiegen wir ab, die Mitarbeiter nahmen die Pferde und banden sie an. Wenn keine nachfolgende Tour war, durfte man beim Absatteln helfen, die Pferde mit auf die Koppel bringen und die Trense den Mitarbeitern geben. Wir unterhielten uns noch alle und bekamen ein heißes Getränk.
Fotos
Es gab eine Foto-Pause beim Aussichtspunkt mit dem Blick in das Tal. Die Rittführerin stieg ab und nahm das Handy von dem Gast. Jeder hatte direkt seine Fotos auf dem Handy.
Mein Fazit
Mir hatte der Ausritt gut gefallen. Vor allem fanden die Touren in kleinen oder sogar privat Touren statt, sodass der Guide auf die Wünsche eingehen konnte. Die Gegend war sehr schön. Der Tölt machte viel Spaß.
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