Laxnes Horse Farm
Ausritt (1,5 Stunden) "Laxnes Special"
24.03.2024
Was erwartet mich bei einem Eineinhalbstunden-Ausritt bei Laxnes Horse Farm? Hier erfährst du alle wichtigen Informationen über den Ablauf, den Stall, den Ausritt, ob Fotos gemacht werden und mein Fazit.
Inhaltsverzeichnis
Infos
Bei Viator* konnte ich den Ausritt buchen und zahlen. In Reykjavik holte mich der Transfer von „Laxnes Horse Farm“ ab und wir fuhren mit dem Auto zum Stall. Dort konnten die Reitgäste einen Overall gegen Kälte, Regen und Schnee ausleihen. Ebenso stellte die Farm Reithelme zur Verfügung.
Die Gruppengröße lag zwischen 1-20 Reitgäste plus bis zu 3 Guides.
Mein Tipp dank Information von einem Guide: Bucht den Ausritt am Nachmittag, weil die Gruppengröße deutlich kleiner ist.
Bei diesem Ausritt wird nur im Schritt geritten!
Stall
Die Pferde standen zu diesem Zeitpunkt im Stall. Der Stall hat Einzelboxen und Gemeinschaftsboxen, in denen mehrere Pferde zusammenstanden. Vor den Boxen waren die Heuraufen, die mit Heu befüllt waren.
Die Reitpferde standen alle mit dem Zügel angebunden an Heuraufen.
Außerhalb vom Stall gab es Paddocks und Koppeln auf denen sich keine Pferde aufhielten.
Ankunft
Der Besitzer empfing die Gäste und verteilte die Reithelme und bei Bedarf einen Overall. Rocksäcke konnten an der Bar abgeben werden. Wir konnten direkt in den Stall, um die Pferde zu sehen. Über die Reiterfahrung der Gäste informierten sich die Angestellten und teilten die Pferde ein. Sie holten ein passendes Pferd und der Reiter sollte mit ihm raus auf einen Paddock laufen. Ohne Aufstiegshilfe stiegen die Reiter auf, sobald ein Angestellter nachgegurtet hatte. Sie stellten die Steigbügel ein und teilten jedem Reiter die Grundinformationen mit bevor der Ausritt startete. Die erfahrenen Reiter ritten gemeinsam mit Anfängern. Es war keine Gruppeneinteilung zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen.
Werbung
Mein Ausritt Tagebuch
Dein persönlicher Begleiter für eigene Reiterreisen - mit viel Platz für Fotos & Notizen!
Ausritt
Der Ritt startete direkt vom Stall. Wir ritten ein Stück die Einfahrt entlang bis wir nach rechts abbogen. Links von uns befand sich ein Fluss. Durchgehend ritten wir neben dem Fluss entlang und durchquerten ihn zweimal. Die Reihenfolge war ungezwungen und die Pferde liefen dicht gedrängt und manchmal sogar drei nebeneinander. Unser Pfad führte uns zu einer Wiese bei der wir eine kurze Pause einlegten, damit die Pferde grasen konnten. Alle stiegen ab. Doch kaum wieder im Sattel, wurden die Pferde ungeduldig, weil sie nach Hause wollten. Auf dem Rückweg animierten sie sich gegenseitig, in der Gruppe zu traben oder sogar im Gleichschritt nebeneinander zu laufen, sodass die Rittführerin Mühe hatte, ihr Pferd im Schritt zu halten, um die Gruppe zu bremsen. Manchmal mussten zwei Guides gleichzeitig vorreiten, um die Herde zu verlangsamen. Die Anfänger hatten Schwierigkeiten, ihre Pferde zu kontrollieren. Kurz vor dem Stall beruhigten sich die Tiere und liefen problemlos im Schritt.
Nach dem Ausritt
Zurück im Stall stiegen die Reiter ab. Wir mussten die Pferde mit der Trense anbinden. Die Angestellten kümmerten sich um die Pferde. Als sie die Pferde absattelten, konnte man sehen, dass der Sattel direkt auf dem Pferderücken lag.
Die Reiter konnten sich in einem Aufenthaltsraum aufwärmen. Kostenlos bekamen wir Leitungswasser, Tee, Kaffee oder heiße Schokolade zum Trinken und einen Snack.
Fotos
Es gab keine Foto-Pause.
Entweder die Gäste machten gegenseitig voneinander Fotos oder man gab einem Guide das Handy für Bilder.
Mein Fazit
Die Gegend war sehr schön. Eine kleine Pause für die Pferde war toll, sodass sie fressen konnten. Gut war auch der Transfer und die warmen Getränke und ein kleiner Snack nach dem Ausritt.
*Affiliate Link / Werbung