Diogo Silva - Equestrian Adventure
Ausritt (1,5 Stunden) Lusitano Trail im Schritt für Anfänger
19.04.2025
Was erwartet mich bei einem neunzigminütigen Schritt-Ausritt für Anfänger bei Diogo Silva – Equestrian Adventure? Hier erfährst du alle wichtigen Informationen über den Ablauf, den Stall, den Ausritt, ob Fotos gemacht werden und mein Fazit.
Inhaltsverzeichnis
Infos
Die Reitgäste konnten den Ausritt direkt über die Internetseite buchen und bezahlen. Lange Hose und feste Schuhe waren Pflicht. Einen Helm konnten die Gäste vor Ort kostenlos leihen.
Die Gruppengröße betrug zwischen 1 bis 9 Gästen. Wer einen Privatausritt haben möchte, kann dies ebenfalls auf der oben verlinkten Internetseite buchen.
Stall
Alle Reitpferde standen entweder 24/7 auf einem Paddock mit dauerhaften Heuzugang oder einer Wiese ohne Unterstand. Das Team achtete darauf, dass die Arbeit der Pferde aufgeteilt war.
Ankunft
Ausritt
Beim Start ritten wir von der Lodge einen Feldweg hinunter und über eine Wiese. Am Ende der Wiese erreichten wir eine Straße, der wir nach rechts folgten. Während wir an der Straße entlang ritten, sollten wir dicht beieinander bleiben. Schon bald mussten wir die Straße überqueren und gelangten auf einen schmalen Weg, der uns vorbei an hohem Schilf und schließlich auf einen offenen Feldweg führte.
Von dort aus eröffnete sich uns eine traumhafte Aussicht auf das glitzernde Meer. Immer wieder ging es sanft bergauf und bergab, während wir dem Weg folgten. Nach einem kleinen Bogen legten wir auf einer Wiese eine kurze Pause ein, bevor es weiter entlang der Feldwege ging – stets mit dem Blick auf das Meer zu unserer rechten Seite.
Unser Weg führte uns weiter Richtung „Cedros“, vorbei an einer Wassertränke, an der wir den Pferden frisches Wasser anboten. Kurz bevor wir in den Ort hineinkamen, machten wir eine 170-Grad-Kurve und ritten an einem hübschen Friedhof vorbei.
Auf dem weiteren Weg sahen wir eine Kuhherde auf einem Paddock und eine Melkmaschine. Das Meer schimmerte immer wieder in der Ferne auf unserer rechten Seite.
Vor einem Fußballfeld bogen wir links ab, ritten an der kurzen Seite des Feldes entlang nach rechts und kurz darauf erneut nach links, um über einen Feldweg vorbei an Schilf wieder eine Anhöhe zu erreichen. Unterwegs passierten wir auch eine Anpflanzungshalle für Tomaten die der Sturm zerstört hatte.
Schließlich kamen wir wieder in „Cedros“ an. Nach einem Rechtsabbiegen an der Straße und einer weiteren Kreuzung, die wir ebenfalls nach rechts verließen, ging es über grüne Feldwege erneut in Richtung Meer.
Mit dem Meer diesmal wieder zur rechten Seite folgten wir dem Weg bis zu einer Kreuzung, an der wir nach links abbogen und so wieder in den Ort „Cedros“ zurückkehrten. An der Straße angekommen ritten wir nach links, folgten ihr ein Stück, ehe wir nach rechts abbogen. Kurz darauf überquerten wir die Hauptstraße und es ging auf einen weiteren Feldweg.
Querfeldein über grüne Wege und kleine Pfade ritten wir schließlich zurück zur Straße, auf der wir rechts abbogen. Nach einer kurzen Strecke folgte ein erneuter Linksschwenk – und so gelangten wir wieder zurück zur Lodge, wo unser Ritt gemütlich endete.
Mein Ausritt Tagebuch
Dein persönlicher Begleiter für eigene Reiterreisen - mit viel Platz für Fotos & Notizen!
Nach dem Ausritt
Zurück auf der Lodge sattelten und trensten die Angestellten die Pferde ab, versorgten sie und brachten die Pferde zum Paddock oder zur Wiese.
Fotos
Wir machten auf einem Feldabschnitt mit dem Blick aufs Meer eine Foto-Pause, bei dem jeder schöne Bilder bekam. Weitere Fotos konnten auf Anfrage gemacht werden.
Mein Fazit
Der Ausritt hatte mir sehr gut gefallen. Ein wunderschönes grünes Paradies im Atlantik zum Reiten. Es machte sehr viel Spaß und die Gegend bot viel Abwechslung. Den Pferden ging es sehr gut und das Team achtete darauf, dass alles passt.
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