Omambonde Tal Reiturlaub

Omambonde Tal Reiturlaub

26.11.-04.12.2024

Was erwartet mich beim Reiturlaub im Omambonde Tal? Hier erfährst du alle wichtigen Informationen über den Stall, Ablauf, Fotos und mein Fazit.

Inhaltsverzeichnis

Infos

Der Reiturlaub kann per E-Mail Kontakt über die Internetseite vom „Omambonde-Tal“ gebucht werden. Dieser fand nur mit Freunden und der Familie statt und nicht mit anderen fremden Gästen.

Du möchtest einfach Mal dein Handy weg legen, lediglich im Haupthaus per WLAN erreichbar sein und ansonsten nur die namibische Natur genießen? Oder im Pool schwimmen, vielleicht ein Buch lesen? Dann bist du hier genau richtig! Genieße deine freie Zeit auf der Farm und erlebe wundervolle Ausritte.
Für Kinder gibt es auch 2 Ponys.

Ich arbeitete für 2 1/2 Monate (November 2022 bis Januar 2023) hier, daher kannte ich die Pferde, Wege und Gastfamilie. Deswegen habe ich den Reiturlaub „anders“ erlebt, als er für Gäste ist!

Stall

Die Pferde und Ponys leben gemeinsam als Herde und dürfen die freie Zeit auf weitläufigen Feldern genießen. In der Regenzeit bekommen sie einmal täglich Zusatzfutter. In der Trockenzeit bekommen sie 2 große Zusatzfutter-Mahlzeiten täglich und natürlich zusätzlich Heu.

Bevor die Pferde arbeiten, wird bei ihnen Fieber gemessen. Die Besitzerin ist Tierärztin und achtet sehr darauf, dass es den Pferden gut geht! 

Ablauf

Anreisetag 26.11.2024:

Meine Gastfamilie holte mich herzlich ab und sobald wir auf der Farm ankamen, wurde mir mein Zimmer zugeteilt. Ich hatte Zeit, mich einzurichten und in Ruhe anzukommen.

Am Abend nutzten wir den warmen Sommerabend für einen ersten gemeinsamen Ausritt. Wir holten die Pferde vom Feld und machten sie am Putzplatz fertig. Danach liefen wir zur Aufstiegshilfe, wo wir die Sättel nachgurteten und aufstiegen.

Unser Weg führte uns über einen Feldweg, vorbei an einem Damm und weiter auf traumhafte rote Sandwege. Nach dem Passieren eines offenen Tores ritten wir auf einen Hügel hinauf. Bevor wir den steinigen Aufstieg erreichten, konnten wir bereits den Trab und Galopp genießen. Oben angekommen ritten wir über sandige Pfade querfeldein. An einer Kreuzung bogen wir nach links ab, um zu einer Aussichtsplattform zu gelangen, von der wir eine beeindruckende Aussicht über das Tal genießen konnten.

Von der Plattform ritten wir zurück zur Kreuzung und folgten dem Weg geradeaus weiter. Auf den wunderschönen Sandwegen trabten wir erneut. Sobald wir die Hauptstraße erreichten, bogen wir nach links ab und ritten im gemütlichen Schritt den Weg hinunter. An der nächsten Kreuzung bogen wir nach links ab. Auf dem letzten Abschnitt vor dem Haus hatten wir das Glück, ein Warzenschwein zu sehen.

Zurück auf der Farm versorgten wir die Pferde gemeinsam.

Den Abend ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, gefolgt von einem gemütlichen Filmabend mit einem Film, den ich mitgebracht hatte.

Omambonde Tal Reiturlaub
Ausritt bei Sonnenuntergang mit "Tiptop" mein Lieblingspferd!
Mein Ausritt Tagebuch
Dein persönlicher Begleiter für eigene Reiterreisen - mit viel Platz für Fotos & Notizen!
Erster Tag 27.11.2024:

Meine Gastgeberin und ich unternahmen am Vormittag wieder einen Ausritt. Ich machte für uns beide die Pferde fertig. Wir richteten auch noch das Futter für die Pferde vor und dann konnten wir mit dem Ausritt starten. 

Nach dem Nachgurten an der Aufstiegshilfe stiegen wir auf und ritten zur Hauptstraße. An der Kreuzung ging es geradeaus in einen Feldabschnitt, wo wir einem weißen Sandweg folgten. Zwischendurch boten sich Möglichkeiten für Trab-Einheiten, bevor wir querfeldein zum Wasserloch abbogen. Dort konnten die Pferde trinken, bevor wir halblinks weiter ritten.
Aus der Ferne konnten wir Kudu-Antilopen sehen. Sobald wir den Zaun erreichten, bogen wir nach links ab und galoppierten oder trabten auf dem roten Sandweg neben dem Zaun. Am Ende des Zaunes folgten wir dem Weg links, der uns erneut Gelegenheit für Trab und Galopp bot. Weiter im Schritt erreichten wir schließlich das Ende des Zaunes, bogen erneut nach links ab und ritten zurück zum Tor, das wir anfangs passiert hatten. Von dort aus ging es die Hauptstraße geradeaus zurück nach Hause.

Nachdem Versorgen der Pferde aßen wir gemeinsam zu Mittag.

Der Nachmittag war für Entspannung reserviert. Am Abend genossen wir ein gemeinsames Abendessen auf der Terrasse, von der aus wir Warzenschweine aus der Ferne beobachten konnten. Nachdem die Kinder im Bett waren, schauten meine Gastfamilie und ich wieder einen von mir mitgebrachten Film.

Zweiter Tag 28.11.2024:

Der Vormittag stand mir zur freien Verfügung, sodass ich ihn entspannt verbringen konnte.

Am Mittag schaute ich mit den Kindern einen meiner mitgebrachten Filme auf dem Fernseher.

Am Nachmittag hätte ich einen alleinigen Ausritt unternehmen dürfen. Leider hatte mein Reitpferd Fieber, weshalb ich stattdessen Zeit damit verbrachte, es ausgiebig zu putzen und zu versorgen.

Am Abend aßen wir alle gemeinsam zu Abend. Diesmal verbrachten wir den Abend ohne einen Film und genossen die ruhige Atmosphäre.

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Ausritt mit "Wise Guy" dem, aus schlechter Haltung, geretteten Pferd. Er bekommt viel Zusatzfutter, damit er noch weiter zu nimmt.
Dritter Tag 29.11.2024:

Am Abend zuvor besprachen meine Gastgeberin und ich, welche Pferde wir für den heutigen Ausritt nehmen würden. Am Morgen kümmerte ich mich um die Vorbereitung der Pferde: Ich putzte sie gründlich, maß Fieber, sprühte sie mit Fliegenspray ein, und jeder von uns sattelte sein eigenes Pferd. Gemeinsam liefen wir zur Aufstiegshilfe.

Der Ausritt begann auf der Hauptstraße, der wir bis zur ersten Kreuzung folgten. Dort bogen wir nach links ab und blieben auf der breiten Straße, wo wir den ersten Trab einlegten. Nach einer Weile bogen wir links auf einen Weg ab, passierten ein geöffnetes Tor und ritten weiter bis zu einem geschlossenen Tor. Meine Gastgeberin öffnete das Tor, ließ uns hindurch und schloss es wieder.

Der weitere Weg führte uns über malerische rote Sandwege, auf denen wir traben konnten. Wir durchquerten ein Flussbett und ritten weiter bis der Weg steiniger wurde, was uns in den Schritt zwang. Am Zaun angekommen, bogen wir nach links ab und folgten dem Weg bis zu einem weiteren geschlossenen Tor. Auch dieses öffnete und schloss meine Gastgeberin für uns.
Hinter dem Tor ritten wir den sandigen Weg am Zaun entlang, wobei wir hier traben und galoppieren konnten. Als wir die namibische Powerlinie erreichten, bogen wir erneut nach links ab und trabten ein Stück auf diesem Weg. Der restliche Rückweg führte uns im entspannten Schritt zurück zum Haus.

Zurück am Stall versorgten wir die Pferde. Nachdem sie gefressen hatten, brachte ich sie hinaus auf die Paddocks.

Am Mittag aßen wir gemeinsam, und am Nachmittag hatte ich Zeit zur freien Verfügung, die ich entspannt genoss. Den Abend ließen wir wie gewohnt mit einem gemeinsamen Essen ausklingen, gefolgt von einem von mir mitgebrachten Film.

Omambonde Tal Reiturlaub
"Rotschnabeltogo" = Zazu aus König der Löwen
Vierter Tag 30.11.2024:

Am Abend zuvor besprach ich mit meiner Gastgeberin, welche Pferde wir für den heutigen Ausritt nehmen würden. Am Morgen holte ich die beiden Pferde vom Paddock, putzte sie gründlich, maß Fieber und sprühte sie mit Fliegenspray ein. Jeder von uns sattelte sein Pferd selbst, und wir liefen gemeinsam zur Aufstiegshilfe, um aufzusteigen.

Unser Ausritt begann auf der breiten Hauptstraße, der wir bis zur ersten Kreuzung folgten. Dort ritten wir geradeaus durch ein offenes Tor. Kurz nach dem Tor bogen wir nach links ab und am Zaun direkt wieder nach rechts, um den sandigen Wegen zu folgen. Diese nutzten wir für eine ausgiebige Trabeinheit.

Wir folgten dem Zaun bis zu seinem Ende, wo meine Gastgeberin auf der linken Seite ein Tor öffnete. Wir ritten hindurch, und sie schloss es hinter uns wieder. Weiter ging es geradeaus entlang traumhafter Sandwege, auf denen wir traben und galoppieren konnten. Als der Weg steiniger wurde, parierten wir in den Schritt durch und ritten entlang des steinigen Abschnitts bis wir erneut auf die roten Sandwege stießen. Hier passierten wir ein weiteres geschlossenes Tor, das meine Gastgeberin öffnete und schloss.
Wir ritten weiter am Zaun entlang und bogen schließlich nach links ab. Über die wunderschönen Sandwege trabten wir auf einer breiten Autofahrspur durch ein weitläufiges Feld mit Kameldornbäumen. An einer Stelle parierten wir in den Schritt und folgten dem Weg bis zur Hauptstraße. Diese überquerten wir, um auf einen Sandweg zu gelangen, der uns Richtung Haus führte.

Auf dem Rückweg machte meine Gastgeberin ein weiteres Tor auf, damit wir einige Rinder mit zu den Haus-Paddocks treiben konnten.

Zurück an der Sattelkammer versorgten wir die Pferde. Ich brachte mein Reitpferd auf den Paddock, nachdem es fertig gefressen hatte.
Da es Samstag war, hatten die Pferde am Nachmittag frei, und ich nutzte die Zeit, um mich zu entspannen und den Tag ausklingen zu lassen.

Omambonde Tal Reiturlaub
Tiptop
Fünfter Tag 01.12.2024:

Am Sonntag hatte ich die besondere Gelegenheit, am Morgen einen einstündigen, alleinigen Ausritt zu unternehmen. Der Rest des Tages stand mir zur freien Verfügung.

Am Morgen bereitete ich mein Reitpferd vor, indem ich es putzte, Fieber maß und alles für den Ausritt fertig machte. Ich entschied mich, die Route vom ersten Tag noch einmal zu reiten.
Ich führte mein Pferd zur Aufstiegshilfe, gurtete nach und stieg auf. Der Ausritt begann über einen Reitweg, der durch das Feld führte. Dieser Weg brachte mich zu einem Damm, den ich hinunterritt, um eine weite Fläche zu überqueren und auf der anderen Seite durch ein Tor zu gelangen.

Von dort aus freute ich mich auf einen wunderschönen roten Sandweg, den ich im Trab genießen konnte. Bevor es über einen steinigen Aufstieg den Hügel hoch ging, parierte ich in den Schritt durch. Oben angekommen, führte mich der rote sandige Reitweg zwischen Kameldornbäumen entlang. Auf diesem Abschnitt konnte ich in allen drei Gangarten reiten und die traumhaften Wege voll ausnutzen! Nach einem herrlichen, entspannten Galopp setzte ich den Weg im Schritt fort, der mich bis zur Hauptstraße führte.

Auf der Hauptstraße bog ich nach links ab und ritt den Hügel hinunter, wobei ich die atemberaubende Aussicht genoss. Der Straße folgend, passierte ich ein Tor und gelangte schließlich zu einer Kreuzung, an der ich erneut nach links abbog. Dieser letzte Abschnitt führte mich zurück zum Haus.

Nach dem Ausritt versorgte ich mein Pferd und durfte mich anschließend auf ein leckeres Frühstück freuen.

Den Tag verbrachten wir entspannt. Wir aßen gemeinsam zu Mittag und Abend, doch diesmal schauten wir keinen Film. Es war ein ruhiger und erholsamer Sonntag.

Omambonde Tal Reiturlaub
Tiptop
Sechster Tag 02.12.2024:

Am Abend zuvor besprachen wir, welche Pferde wir für den morgendlichen Ausritt nehmen würden. Am Morgen holte ich beide Pferde vom Paddock, putzte sie, maß Fieber und bereitete sie vor. Als meine Gastgeberin dazu kam, sattelten und trensten wir die Pferde gemeinsam. Währenddessen entdeckte ich drei „Rotschnabeltogos“ – die Vögel, die Zazu aus König der Löwen sind.

Unser Ausritt startete direkt vom Putzplatz auf den gegenüberliegenden Weg. Wir liefen bis zu einem Baumstamm, der als Aufstiegshilfe diente. Unterwegs sahen wir eine „Warzenschweinfamilie“. Nach dem Aufsitzen ritten wir nach links zum Zaun, folgten diesem um mehrere Kurven bevor wir einen sandigen Weg bergauf nutzten, um zu traben und zu galoppieren.

Nach einem kurzen Schrittabschnitt erreichten wir einen Zaun, an dem wir nach rechts abbogen. Hier hatten wir das Glück, „Hartebeest-Antilopen“ zu sehen, und konnten auch „Bärenpaviane“ hören und aus der Ferne beobachten. Der Weg wechselte zwischen steinigen und sandigen Abschnitten. Nach einem offenen Tor konnten wir kurz traben, bevor es über einen längeren steinigen Weg bergauf ging.
Oben angekommen, führte uns der Weg durch rote Sandwege und Kameldornbäume. Diese traumhaften Strecken nutzten wir für alle drei Gangarten. Währenddessen sahen wir zwei „Steinböcke“ und später eine „Eland-Antilope“. Am Ende des Weges bogen wir wieder nach links ab und hatten erneut Gelegenheit zu traben und galoppieren.

Ein letzter Galopp führte uns über einen Weg, wo wir einen „Jukani“ – eine Art Mungo – beobachten konnten. Danach ritten wir im Schritt bergab und genossen die Aussicht über das Tal. Unten angekommen, ging es über einen Damm und eine Wiese bis zum Haus. Dort stieg ich ab, ließ mein Pferd trinken und brachte es anschließend zur Sattelkammer, wo ich es absattelte.

Nach dem Füttern brachte ich es zurück auf den Paddock. Während ich wartete, sah ich zwei „Erdhörnchen“.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen schauten wir mit den Kindern einen meiner mitgebrachten Filme.

Am Nachmittag durfte ich noch einen einstündigen Ausritt unternehmen. Ich wählte dieselbe Route wie am Vortag und hatte erneut das Glück, Warzenschweine in der Nähe vom Damm zu sehen. Zuhause angekommen, versorgte ich mein Pferd und brachte es zurück auf den Paddock.

Der Tag endete mit einem leckeren Abendessen in gemütlicher Runde.

Siebter Tag 03.12.2024:

Der Tag begann mit einem geplanten Ausritt am Morgen, doch unerwartete Ereignisse auf der Farm änderten die Pläne. Eine Geburt eines großen Kalbes stand an und wir halfen dabei tatkräftig mit. Auf der Farm gibt es eine beeindruckende Anzahl an Rindern und es war spannend, diesen besonderen Moment mitzuerleben.

Nach diesem aufregenden Start genoss ich einen entspannten Vormittag. Zum Mittagessen kamen wir alle zusammen und verbrachten eine gemütliche Zeit.

Am Abend hätte ein weiterer Ausritt stattfinden sollen, doch ein aufziehendes Gewitter machte diesen Plan unmöglich. Stattdessen aßen wir gemeinsam zu Abend und schauten mit den Kindern einen von mir mitgebrachten Film – ein schöner und ruhiger Ausklang für diesen Tag.

Omambonde Tal Reiturlaub
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Abreisetag 04.12.2024:

Der letzte Tag auf der Farm begann mit der Vorfreude auf einen geplanten Abschiedsritt, doch leider machte uns das Gewitter einen Strich durch die Rechnung. Stattdessen nutzten wir eine trockene Stunde am Vormittag, um mit dem Auto eine sogenannte Zaun-Kontrolle zum Nachbargrundstück zu machen um sicherzustellen, dass alles in Ordnung war.

Nach der Rückkehr hatte ich noch etwas Zeit zum Entspannen, bevor wir gemeinsam den Tisch für das Mittagessen deckten. Danach schauten wir mit den Kindern den letzten gemeinsamen Film, während dessen das nächste Gewitter anfing. Ein besonderer Moment, bevor der Besuch eintraf.

Dann kam der schwierige Teil: der Abschied. Ich verabschiedete mich von den Pferden und meiner wunderbaren Gastfamilie. Mit dem Besuch, der mich abholte, fuhr ich schließlich weiter zu ihrer Farm.

Fotos

Während des Ausritts machte meine Gastgeberin bei schönen Stellen Fotos von mir. Auf Wunsch machte sie auch ein Video, in dem ich vorne weg ritt und sie von hinten filmte. 

Mein Fazit

Mir hatte der Reiturlaub sehr gut gefallen. Den Pferden ging es sehr gut. Die Gegend ist wunderschön. Mit Glück konnten wir die wildlebenden Tiere Afrikas vom Pferderücken aus sehen. Jeder Ausritt hatte eine Überraschung parat.

Die roten endlosen Sandwege sind einfach ein Traum. Perfekt zum Traben und Galoppieren. Wir ritten immer unterschiedliche Wege über die 7.000 Hektar große Farm. So war jeder Ausritt individuell und bot immer Abwechslung. Es gibt noch viele weitere Wege, die wir in dieser Zeit nicht mehr erkunden konnten. 

Omambonde Tal Reiturlaub
Warzenschweine
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