Beachcomber Horse Trails 7 Tage Sand und Safari

Beachcomber Horse Trails 7 Tage Sand und Safari

10.02.-17.02.2023

24.02.-03.03.2023

Was erwartet mich bei der Reiterreise 7 Tage Sand und Safari bei Beachcomber Horse Trails? Hier erfährst du alle wichtigen Informationen über den Stall, Ablauf, Fotos und mein Fazit.

Inhaltsverzeichnis

Infos

Die Reiterreise Beachcomber Horse Trails 7 Tage Sand und Safari konnte direkt auf der Internetseite von „Beachcomber Horse Trails“ oder bei „Pferd und Reiter“ gebucht und gezahlt werden. Sie fand mit fremden Gästen statt. Maximale Gruppengröße waren 8 Gäste plus Rittführer.

Stall

Die Pferde lebten in einer Herde auf einer Koppel. Wenn zu wenig Gras auf einer Koppel war, kamen die Pferde auf eine andere Koppel. Die Koppel sind direkt in der Nähe des Camps bzw. des Hauses vom Gastgeber. Große Wassertränken standen bereit.

Der Mitarbeiter verteilte Zweimal täglich Kraftfutter und machte die Pferde für die Ausritte fertig. Wenn er sah, dass ein Reitpferd eine Verletzung hatte, bekam dieses eine Erholungspause.

Ablauf

Anreisetag 10 & 24.02.2023:

Die Reitgäste trafen sich um 15 Uhr mit dem Gastgeber beim Flughafen Port Elisabeth. Danach brachte er sie in ungefähr 1,5-stündiger Fahrt nach Kenton-On-Sea. Beim Camp teilten Mitarbeiter die Zwei-Personen-Safari-Zelte ein. Diese waren mit richtigen Betten und einem kleinen Balkon ausgestattet und boten einen Blick auf den „Kariega Fluss“. Sie brachten die Koffer in die jeweiligen Zelte. Es gab zwei Camp-Badezimmer mit WC, Toilettenpapier, Waschbecken mit Seife, einer Dusche und einer Badewanne. Alle Gäste teilten sich die Badezimmer. Fließendes Wasser war vorhanden. Ein einstündiger Ausritt zum Fluss stand auf dem Plan. Während wir uns für den Ritt umzogen, brachte der Mitarbeiter die Pferde zum Anbindeplatz. 

Der erste Ausritt ging am Haus des Gastgebers vorbei. Der Trampelpfad führte uns durch die hügelige Waldlandschaft mit Blick auf den klaren „Kariega Fluss“. Wir folgten den Trampelpfad bis wir am Fluss ankamen. Neben dem Fluss ritten wir noch etwas entlang bis wir eine 180 Grad-Kehrtwendung machten und den gleichen Weg zurückritten. Beim Camp angekommen stiegen wir alle ab und der Mitarbeiter versorgte die Pferde. 

Auf der Camp-Terrasse unter dem Sternenhimmel gab es das Abendessen. 

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Beachcomber Horse Trails - Camp-Badezimmer
Mein Ausritt Tagebuch
Dein persönlicher Begleiter für eigene Reiterreisen - mit viel Platz für Fotos & Notizen!

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Erster Reittag 11 & 25.02.2023:

Zum Frühstück trafen sich alle im Aufenthaltsraum. Es gab genügend Zeit. Der erste Strandausritt stand an. Unser Gastgeber holte uns ab und wir fuhren nach „Port Alfred“. Beim Treffpunkt waren die Pferde gesattelt und getrenst, mit dem Halfter angebunden und warteten auf die Reitgäste. Jeder bekam eine Brotbox und eine Flasche Wasser, die wir immer befüllen konnten. Wir verstauten alles in den Satteltaschen der Pferde. Aufsitzen, Reihenfolge festlegen und los ging der Ausritt. 

Durchgehend ritten wir am kilometerlangen Sandstrand entlang. Im Schritt durften wir nebeneinander reiten, um uns zu unterhalten. Während dem Traben und Galoppieren sollten wir in einer Reihe bleiben. Wunderschöne lange Strandgaloppaden im normalen Tempo standen an. Manchmal konnte es auch schneller werden, aber kein Renngalopp. Die Galoppaden dauerten im Durchschnitt bis zu 3 Minuten. Bei einem Felsen machten wir eine Pause. Unser Picknick bestand aus 3 halben Sandwiches, Obst (Apfel, Banane …) und einer Mini-Snack-Tüte mit Keksen. Der Ausritt ging weiter bis wir eine Lagune erreichten. Wir ritten in allen drei Gangarten zur Lagune. Dort angekommen sattelten wir die Pferde ab und zogen unsere Reitkleidung aus, weil es mit dem Pferd in die Lagune zum Schwimmen ging. Nach einer schönen Schwimm-Einheit sattelte der Gastgeber auf, während wir unsere Reitkleidung anzogen. Bis zur Unterkunft in „Kasouga“ war es nicht mehr weit.

Unser Gepäck brachte der Mitarbeiter mit zur Unterkunft. Dort gab es kostenloses WLAN. Im Ferienhaus gab es 2 Badezimmer und mehrere Zwei-Bett-Zimmer. Wir richteten uns ein, duschten und liefen vor zum Strand. Zum Abendessen kam unser Gastgeber vorbei und wir saßen drinnen bei Kerzenlicht. 

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Beachcomber Horse Trails - Schwimmen in der Lagune

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Zweiter Reittag 12 & 26.02.2023:

Gemeinsam frühstückten wir am Esstisch in der Wohnung. Es hieß Koffer packen und bereitstellen, damit die Mitarbeiter die Koffer verladen konnten. Für uns ging es mit dem Satteltaschenpicknick zu den Pferden, die der  Gastgeber und ein Mitarbeiter brachten und sie an den Bäumen vor dem Apartment anbanden. 

Satteltasche gepackt, aufgestiegen und los ging der Ausritt. Der Weg führte erneut an dem kilometerlangen Sandstrand entlang und wir konnten im Schritt nebeneinander reiten. Für den Trab und Galopp blieben wir in einer Reihe. Es waren wieder schöne lange Galoppaden, die im Durchschnitt drei Minuten am Stück gingen. Am Strand ritten wir bis zum „Kariega Fluss“. Dort angekommen sattelten wir die Pferde ab und zogen die Reitkleidung aus. Die Mitarbeiter verluden alles in ein kleines Boot. Ohne Sattel und im Bikini ritten wir im Schritt durch den Fluss bis wir eine Sandbank hinter der Autobrücke erreicht hatten. Da zogen wir uns an, während die Mitarbeiter die Pferde sattelten. Der Ausritt ging weiter am Fluss entlang bis wir eine Pause für unser Picknick machten. Danach ging es im Schritt durch die hügeligen Wälder bis zum Camp. Ein letzter Galopp wartete noch auf uns bevor wir ankamen. 

Beim Camp angekommen stiegen wir ab und banden die Pferde an. Der Mitarbeiter holte alle Pferde ab und versorgte sie. Wir hatten Zeit uns frisch zu machen. Es stand noch ein kleiner Ausflug zum Strand auf dem Plan. Dort hatten wir die Möglichkeit zum Schwimmen und redeten noch über den schönen Tag, bevor wir wieder zum Camp fuhren. Das Abendessen gab es nach 20 Uhr im Aufenthaltsraum mit Kerzenlicht.

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Beachcomber Horse Trails - Strandausritt
Dritter Reittag 13. & 27.02.2023:

Nach dem gemeinsamen Frühstück im Aufenthaltsraum holte uns der Gastgeber mit dem Minibus ab, nachdem er vom Pferdetransport zurück war. Die Pferde trafen wir beim Eingang vom „Sibuya“ Nationalpark. An diesem Tag stand der Reit-Safari-Schritt-Ausritt auf dem Plan. 

Wir ritten alle in einer Reihe. Bei diesem Ritt war es uns nicht erlaubt nebeneinander zu reiten. Im Nationalpark machten wir nahe dem Fluss eine Picknick-Pause. Vom Pferderücken aus konnten wir folgende Tiere bei der Safari sehen:

  • Warzenschweine
  • Gazellen
  • Oryxe (Antilopen Rasse)
  • Zebras
  • Nashörner
  • Giraffen
  • Büffel

Nach der Safari brachte der Gastgeber erst uns zum Camp, bevor er den Mitarbeiter und die Pferde abholen ging. Abends gab es nach 20 Uhr das Abendessen im Aufenthaltsraum.

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Beachcomber Horse Trails - Giraffen im Hintergrund

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Vierter Tag 14. & 28.02.2023:

An diesem Tag hatten wir keinen Ausritt. Dafür ging es nach dem Frühstück im Aufenthaltsraum mit dem Minibus zum „Addo Elephant Park“. 

Bei dieser Safari im Minibus sahen wir folgende Tiere:

  • Zebra
  • Elefant
  • Warzenschwein
  • Hartebeest (südafrikanische Kuhantilope)
  • Löffelhund
  • Gnu
  • Schildkröte
  • Strauß
  • Löwin

Während der Safari machten wir in einem großen eingezäunten Picknickplatz unser Picknick. 

Nach der Safari ging es zurück zum Camp. Wir hatten etwas Zeit für uns bis es ab 20 Uhr wieder gemeinsames Abendessen im Aufenthaltsraum gab.

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Beachcomber Horse Trails - Zebras
Fünfter Reittag 14.02. & 01.03.2023:

Nach dem Frühstück im Aufenthaltsraum machten wir uns für den Ausritt fertig. Der Mitarbeiter hatte in dieser Zeit die Pferde vorbereitet und zum Anbindeplatz gebracht. Wir packten die Koffer für die Nacht und stellten sie zum Mitnehmen bereit. 

Satteltaschen packen und schon startete der Ausritt vom Camp aus. Wir ritten über die hügelige Waldlandschaft bis zum „Kariega Fluss“. Daneben ritten wir eine Weile entlang bis wir in den Ort Kenton-On-Sea abbogen und einer wenig befahrenen Straße zum Strand folgten. Wir kamen am „Bushmans Fluss“ an. Davor banden wir die Pferde an, sattelten ab, zogen die Reitsachen aus und packten alles ins Auto. Mit den Pferden schwammen wir durch den Fluss. An einer Stelle war das Wasser so tief, dass wir über dem Pferderücken gegleitet sind. Um oben zu  blieben, sollten wir uns in der Mähne festhalten. Auf der anderen Seite angekommen, kam uns das Auto entgegen. Die Mitarbeiter sattelten die Pferde, während wir uns anzogen. Über die Düne ging es direkt zum Strand. Dort ritten wir wieder in allen drei Gangarten. An einem Aussichtspunkt machten wir eine Picknick-Pause. Bis nach „Boknes“ zum Apartment ritten wir am Strand entlang. Es waren wieder traumhafte Strandgaloppaden dabei, die im Durchschnitt drei Minuten am Stück dauerten. 

Beim Apartment angekommen stiegen wir von den Pferden ab, holten alles aus den Satteltaschen, gaben dem Mitarbeiter die Stricke von den Pferden und gingen ins Haus. Gemeinsam mit dem Gastgeber brachten er die Pferde nach Hause und versorgten sie. Es waren schöne Zwei-Bett-Zimmer, die wir beziehen durften. WLAN gab es in diesem Apartment nicht. Wir hatten Zeit uns frisch zu machen und zum Strand zu gehen, bevor es abends ab 20 Uhr Abendessen auf der Terrasse gab.

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Beachcomber Horse Trails- Strandausritt
Sechster Reittag 15.02. & 02.03.2023:

Der Letzte Ausritt stand nach dem Frühstück auf der Terrasse an. Der Mitarbeiter brachte die Pferde, während wir uns fertig machten. Satteltasche packen und schon ging es los. Wir ritten direkt zum Strand. Uns erwarteten wieder traumhafte Strandgaloppaden, die wieder durchschnittlich drei Minuten am Stück gingen. Sobald wir beim „Bushmans Fluss“ ankamen, sattelten wir die Pferde ab und zogen die Reitsachen aus, weil wir mit den Pferden wieder durch den Fluss auf die andere Seite schwammen. Das Picknick machten wir bei der Lagune vom „Kariega Fluss“ und hatten auch dort die Möglichkeit zum Schwimmen. Im Schritt ritten wir zum Camp zurück. Ein letzter Galopp folgte direkt kurz vorm Ziel. 

Beim Camp packten wir die Satteltaschen aus und hatten Zeit uns für eine Bootsfahrt fertig zu machen. Der Gastgeber holte uns ab und wir fuhren mit dem Minibus und dem angehängten Boot zum „Kariega Fluss“. Eine wunderschöne Bootsfahrt wartete auf uns und es gab alkoholische Getränke. An einer Stelle stoppten wir, um ins Wasser zu springen. Wir hatten etwas Zeit im warmen Fluss zu schwimmen, bis wir wieder aufbrechen mussten. 

Eine erneute Pause nutzten wir, um uns fertig für ein Restaurant-Besuch zu machen. Zu Fuß liefen wir zum „Cherrywood Nursery“. Zur Auswahl gab es Pizza und Burger. Nach einem gemütlichen Abend liefen wir gemeinsam zum Camp zurück.

Beachcomber Horse Trails 7 Tage Sand und Safari
Beachcomber Horse Trails - Strandausritt
Abreisetag 16.02. & 03.03.2023:

Am letzten Tag frühstückten wir alle gemeinsam im Aufenthaltsraum. Wenn von allen Reitgästen der Flug am Nachmittag ging, war ein kurzer, dafür schneller Strandausritt (45 Minuten), nach dem Frühstück, möglich. Ob geritten werden konnte hing von den Flugzeiten ab, denn die gesamte Gruppe fuhr gemeinsam ca. 1 1/2 Stunden zum Flughafen nach „Port Elisabeth“. Am Flughafen hieß es Abschied nehmen.

Fotos

Bei den Ausritten machte der Rittführer Bilder von allen. Weitere Bilder und Videos konnten Gäste gegenseitig von sich machen. Die Reitgäste erstellten Whatsapp-Gruppen um alle Bilder austauschen zu können.

Mein Fazit

Mir hatten die Reiterreisen sehr gut gefallen. Den Pferden ging es gut. Die Gegend ist traumhaft schön. Die Flüsse sind ganz klar und haben eine tolle Farbe. Mit den Pferden ohne Sattel schwimmen war ein besonderes Erlebnis. An den kilometerlangen Sandstränden zu reiten ist atemberaubend, wunderschöne und besonders lange Strandgaloppaden im normalen Tempo bleiben auf immer in Erinnerung. Der Ausflug mit den Pferden in den „Sibuya Nationalpark“ war ebenfalls ein tolles Erlebnis. Die Bus-Safari war abenteuerlich, da wir viele Tiere aus nächster Nähe sehen konnten. 

Beachcomber Horse Trails 7 Tage Sand und Safari
Beachcomber Horse Trails - Strandausritt
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